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Sportgesundheit - was ist das? Drucken

Erläuterung zur Sportgesundheit (§ 7 WB-AT)

Nach den bis zum 31. Dezember 2003 gültigen WB, § 25, musste das Sportfähigkeitsattest bei Wettkämpfen mitgeführt und auf Verlangen vorgelegt werden. Nach den ab 01. Januar 2004 gültigen WB, § 7, ist jeder Schwimmer selbst für seine Trainings- und Wettkampffähigkeit (Sportgesundheit) verantwortlich. Eine Kontrolle der Sportgesundheit findet bei Wettkämpfen nicht mehr statt. Der in § 15, Absatz 2, Buchstabe C aufgeführte Nachweis der Sportgesundheit ist nicht in der Weise auszulegen, dass der Schiedsrichter diesen Nachweis verlangen kann. Dieses ist die Angelegenheit des zuständigen Fachwartes und auch nur bei berechtigten Zweifeln. Der Verein muss vielmehr bei der Meldung eines Schwimmers bestätigen, dass der Schwimmer ihm gegenüber innerhalb des letzten Jahres seine Sportgesundheit in der erforderlichen Weise nachgewiesen hat. Ohne eine solche ausdrückliche Versicherung des Vereins liegt keine ordnungsgemäße Meldung zu einem Wettkampf vor und darf ein Schwimmer grundsätzlich nicht in das Meldeergebnis aufgenommen werden. Die hierzu erforderliche Formblätter sind neu konzipiert worden und beim DSV erhältlich. Generell gilt, dass die Form der Versicherung, die der Verein abgeben muss, durchaus formlos sein kann. Es gibt lt. WB-AT keine Form-Verbindlichkeit. Dem Sinn nach sollte die Erklärung jedoch wie folgt aussehen:

 Erklärung des meldenden Vereins:

Mit Abgabe dieser Meldung wird versichert, dass die von uns gemeldeten Schwimmer ihre Sportgesundheit entsprechend WB AT § 7 durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen können. Die Untersuchung/en liegt/liegen zum Zeitpunkt der Abgabe der Meldung nicht länger als ein Jahr zurück. Diese Erklärung gilt gleichfalls für alle Mannschafts-/Staffelteilnehmer, sofern diese in der Meldung noch nicht namentlich benannt wurden.

................................................................................................
(Ort, Datum) (Stempel / Unterschrift des Vereinsvertreters)

Weder zur Art und Umfang der Untersuchung und zur Frage, wer die Untersuchung durchführen darf, sind vom DSV inhaltliche Vorgaben gemacht worden. Laut Auskunft der Bundesärztekammer vom 10.02.2003 kann grundsätzlich jeder Arzt nach Abschluss seiner ärztlichen Ausbildung die Untersuchung durchführen. Eine Festlegung auf bestimmte Facharztgruppen ist nicht festgelegt.

Quelle: dsv.schwimmen.de

  

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